 |
 |
Kaiserstühler Schinkenspeck »der Klassiker« Kaiserstühler St. Katharinenschinken »der Milde«
| Kaiserstühler Schinkenspeck »der Klassiker« wird traditionell trocken gesalzen, kalt geräuchert und reift mindestens drei Monate, aus allen fünf Teilstücken der Keule. |
 |
Kaiserstühler St. Katharinenschinken ist die milde Variante, nur aus der Hüfte geschnitten, mit Meersalz gesalzen, leicht und ohne Schwarte geräuchert. Reifezeit drei Monate. |
- Richtig genießen: Genial »einfaches Vesper«, in ca. zwei Zentimeter dicke Scheiben schneiden, dazu knuspriges Bauernbrot und vom »Brettle« genießen. Als Garnitur eignen sich Radieschen, Cornichons und Silberzwiebeln.
- Der Wein dazu: Ein kräftiger Grauburgunder Kabinett trocken oder ein leichter Cabernet Sauvignon. Auch ein leichter Spätburgunder Weißherbst, jung und spritzig, gut gekühlt.
|
 |
- Richtig genießen: Einen Kräuter-Pfannkuchen mit einigen dünnen Scheiben belegt, mit Créme fraîche bestreichen und einrollen. Dazu roh gebratene Artischocken und eine leichte Schnittlauchsauce.
- Ein kräftiger Grauburgunder Kabinett trocken oder ein leichter Cabernet Sauvignon. Auch ein leichter Spätburgunder Weißherbst, jung und spritzig, gut gekühlt.
|
|